Zu Hause klappt das Einschlafen – aber bei Oma, im Hotel oder im Ferienhaus wird es schwierig. Kein Wunder: Alles ist neu, es riecht anders, die Geräusche sind fremd. Mit ein bisschen Vorbereitung fühlt sich auch ein fremdes Bett vertrauter an.
1. Vertraute Dinge einpacken
Das Lieblingskuscheltier, der eigene Schlafanzug, das eigene Kissen: Bekannte Dinge geben Sicherheit. Ein kompaktes Kinderkissen wie das DreamyPillow™ Kids passt gut ins Gepäck – und ist gleichzeitig ein Kuschelfreund.
2. Das Ritual mitnehmen
Gleiche Reihenfolge wie zu Hause: Zähneputzen, Schlafanzug, Buch, Gute-Nacht-Satz. Wenn das Ritual gleich bleibt, ist der Ort weniger wichtig. Wie ein gutes Ritual aussieht, liest du in Einschlafritual für Kinder.
3. Die neue Umgebung gemeinsam erkunden
Zeig deinem Kind bei Tageslicht, wo es schläft, wo das Bad ist und wo du schläfst. Was es schon kennt, wirkt abends weniger fremd.
4. Ein kleines Licht
In einem fremden Zimmer kann komplette Dunkelheit Angst machen. Ein schwaches Nachtlicht hilft bei der Orientierung, ohne den Schlaf zu stören.
5. Etwas, das nur abends kommt
Viele Familien haben ein festes Einschlafsignal, das immer mitreist. Der DreamyHelper™ Kids ist klein, per USB-C aufladbar und passt in jede Tasche – ein Knopf, kein Bildschirm, ohne Wirkstoff.
6. Gelassen bleiben, wenn es länger dauert
Die erste Nacht an einem neuen Ort ist für viele Kinder (und Erwachsene) unruhiger. Das ist normal. Meist wird es ab der zweiten Nacht deutlich besser.
Checkliste für die Tasche
- Kuscheltier oder Kuschelkissen
- Eigener Schlafanzug
- Lieblingsbuch fürs Ritual
- Kleines Nachtlicht
- Einschlafbegleiter und Ladekabel